Über uns
Als Evangelische Stadtkirchengemeinde Hanau sind wir getragen vom Glauben und offen für alle, die Gemeinschaft suchen. Wir schaffen Räume für Begegnung und setzen uns ein für ein lebendiges Miteinander in unserer Stadt. Von traditionellen bis modernen Gottesdienstformaten über Gruppen und Kreise bis zu kulturellen Veranstaltungen bieten wir ein breites Angebot und laden Sie herzlich ein, daran teilzunehmen.
Kerstin Schröder
Geschäftsführende Pfarrerin
Tel. 0 61 81 / 9 88 66 28
kerstin.schroeder@ekkw.de
Johanneskirchplatz 1
63450 Hanau
Daniel Geiss
Pfarrer
Tel. 0151 449 202 66
daniel.geiss@ekkw.de
Johanneskirchplatz 1
63450 Hanau
Werner Kahl
Pfarrer
Tel. 0 61 81 / 8 13 14
werner.kahl@ekkw.de
Rückertstraße 9
63452 Hanau
Milina Reichardt-Hahn
Pfarrerin
Tel. 0 61 81 / 5087184
milina.reichardt-hahn@ekkw.de
Johanneskirchplatz 1
63450 Hanau
Dr. Martin Lückhoff
Dekan
Tel. 0 61 81 / 9 91 26 71
dekanat.hanau@ekkw.de
Johanneskirchplatz 1
63450 Hanau
Adresse:
Johanneskirchplatz 1
63450 Hanau
Telefon: 0 61 81 / 99 126 91
Fax: 0 61 81 / 99 126 99
hanau.stadtkirchengemeinde@ekkw.de
Die (regulären) Öffnungszeiten sind:
Dienstag, Donnerstag, Freitag von 10.00 – 12.00 Uhr
Dienstags von 14.00 – 16.00 Uhr
Bankverbindung der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Hanau:
Kirchenkreisamt Hanau, Stichwort »Stadtkirchengemeinde Hanau«
Sparkasse Hanau, IBAN: DE62 5065 0023 0000 0503 51 – BIC: HELADEF1HAN
Sandra Filsinger
Gemeindesekretärin
Tel. 0 61 81 / 99 126 91
sandra.filsinger@ekkw.de
Johanneskircheplatz 1
63450 Hanau
Jürgen Nowak
Küster im Bezirk Marienkirche
juergen.nowak@ekkw.de
Jens Armbruster
Jugendreferent für die Stadtkirchengemeinde Hanau,
sowie den Kirchenkreis Hanau
Tel. 06181 99126-81
armbruster.jens@ekkw.de
Johanneskircheplatz 1
63450 Hanau
Johanna Viktoria Winkler
Stadtkantorin
Tel. 015904862740
johanna.winkler@ekkw.de
Johanneskircheplatz 1
63450 Hanau
Vordere Reihe:
Pfrin. Kerstin Schröder, Dr. Stefanie Keilig, Nina Biermann, Ellen Rothmann, Stella Graf, Pfrin. Milina Reichardt-Hahn, Dr. Christiane Schwerdtfeger
Mittlere Reihe:
Sebastian Platt, Phillipp Botte, Christine Weckesser, Simone Küster, Gretel Meyer, Ulrike Walther
Hintere Reihe:
Andreas Spittler, Pfr. Dr. Werner Kahl, Pfr. Daniel Geiss, Frank Hagelstange, Knut Rothmann
Verhaltenskodex zur Verhinderung von Gewalt der evangelischen Stadtkirchengemeinde Hanau
Evangelische Gemeindearbeit lebt durch die Beziehungen der Menschen miteinander und mit Gott. In der Arbeit mit Menschen jeden Alters entsteht eine persönliche Nähe und Gemeinschaft, in der die Lebensfreude bestimmend ist und die von Vertrauen getragen wird. Dieses Vertrauen darf nicht zum Schaden der Menschen mit denen wir arbeiten ausgenutzt werden.
Wir treten entschieden dafür ein, die uns anvertrauten Menschen vor Gefahren jeder Art zu schützen. Wir dulden keine körperliche, seelische oder psychische Gewalt. Wir werden alles tun, um einen Zugriff von Tätern und Täterinnen vor allem auf Kinder und Jugendliche, aber auch auf Menschen jeden Alters auszuschließen.
Eine klare Positionierung zum Kinder- und Jugendschutz, ein Klima der offenen und sensiblen Auseinandersetzung mit dem Thema sowie Transparenz und Sensibilisierung tragen maßgeblich zur Qualität unserer Arbeit bei. Dies erlaubt Teilnehmenden und Mitarbeitenden, sich wohl und sicher zu fühlen.
Deshalb hat der Kirchenvorstand unsere Kirchengemeinde folgenden Verhaltenskodex beschlossen. Er gilt für die kirchlich getragene und verantwortete Arbeit in unserer Gemeinde.
1. Die Persönlichkeit und Würde aller Menschen ist unantastbar
Wir beziehen gegen sexistisches, rassistisches, diskriminierendes und gewalttätiges Verhalten jeder Art
aktiv Stellung. Wir verpflichten uns, Menschen unabhängig ihres Alters und Geschlechts,
ihrer Herkunft und Religion wertzuschätzen, sie zu begleiten und zu beraten, die von ihnen gesetzten
Grenzen zu achten und zu respektieren. Wir schützen die uns anvertrauten Menschen vor körperlichem und seelischem Schaden, vor Missbrauch und Gewalt.
2. Kinder und Jugendliche benötigen einen Entwicklungsraum, um sich frei zu entfalten
Wir bieten Kindern und Jugendlichen in unseren Angeboten den Raum, Selbstbewusstsein, die Fähigkeit
zur Selbstbestimmung und eine geschlechterbewusste Identität zu entwickeln.
3. Gewalt und sexualisierte Gewalt dürfen kein Tabuthema sein
Wir tolerieren keine Form der Gewalt und benennen sie offen. Wir beziehen in der öffentlichen Diskussion klar Stellung.
4. Gemeindliche Arbeit braucht aufmerksame und qualifizierte Mitarbeitende
Wir alle tragen Verantwortung füreinander. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, entwickeln wir prozesshaft Konzepte, damit in unserer Arbeit, besonders in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen keine Grenzverletzungen und keine sexualisierte Gewalt möglich werden. Hierfür behandeln wir diese Themen in unserer Ausbildung regelmäßig.
5. Grenzverletzungen wird konsequent nachgegangen
Im Konfliktfall informieren wir die Verantwortlichen auf der Leitungsebene und ziehen professionelle Unterstützung und Hilfe hinzu. Die Vorgehensweisen und möglichen Ansprechpartner sind uns bekannt.